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	<title>Bundesverband praktizierender Tierärzte (bpt) &#8211; Tierarztmangel.de</title>
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	<description>Informationen zum Tierarztmangel in Deutschland</description>
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	<title>Bundesverband praktizierender Tierärzte (bpt) &#8211; Tierarztmangel.de</title>
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		<title>bpt fordert mehr politische Unterstützung für Tierarztpraxen</title>
		<link>https://tierarztmangel.de/7-arbeitszeit/bpt-fordert-mehr-politische-unterstuetzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Henning]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 15:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitszeitregelungen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Tiermedizinstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband praktizierender Tierärzte (bpt)]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratieabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Feminisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebührenordnung (GOT)]]></category>
		<category><![CDATA[TAppV (Apporbationsverordnung)]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Politik muss passende Rahmenbedingungen zum Schutz des vom Fachkräftemangel gebeutelten tierärztlichen Berufsstandes schaffen. Beim Neujahrsempfang 2024 des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt) in Berlin hat bpt-Präsident Dr. Siegfried Moder dazu vier Forderungen an die Politik gestellt. Wenn jetzt nicht umgehend gehandelt werde, werde sich die ohnehin bereits “lückenhafte tierärztliche Versorgung” ansonsten weiter verschlechtern. Bürokratieabbau nötig [&#8230;]]]></description>
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<p>Die Politik muss passende  Rahmenbedingungen zum Schutz des vom Fachkräftemangel gebeutelten tierärztlichen Berufsstandes schaffen. Beim Neujahrsempfang 2024 des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt) in Berlin hat bpt-Präsident Dr. Siegfried Moder dazu vier Forderungen an die Politik gestellt. Wenn jetzt nicht umgehend gehandelt werde, werde sich die ohnehin bereits “lückenhafte tierärztliche Versorgung” ansonsten weiter verschlechtern.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bürokratieabbau nötig</h4>



<p>„Wenn Gesundheitsminister Karl Lauterbach den Hausärzten beim Kampf gegen den Hausärztemangel bessere Verdienstmöglichkeiten und den Abbau von Bürokratie verspricht, dann wünsche ich mir genau so einen Satz auch von dem für uns zuständigen Bundeslandwirtschaftsminister“, sagte Moder bei seiner Begrüßung. Den am 15. Januar veröffentlichten Referentenentwurf zur Novellierung der Tierärztlichen Hausapothekenverordnung (TÄHAV) bezeichnet er als Lackmustest für die Forderungen der Tierärzteschaft zum Bürokratieabbau. Dabei gehe es um die Abschaffung von lediglich fünf Nachweispflichten. <br>Deren Abschaffung würde den Tierärztinnen und Tierärzten jedoch mehr Zeit für die Arbeit am Tier verschaffen. Allein – es fehle dem Berufsstand der Glaube in die Umsetzung dieser Vorschläge durch die Bundesländer. Moder dazu: „Wenn selbst diese kleinsten Mikroveränderungen nicht mehr möglich sind, ist für mich das Ende der Fahnenstange erreicht, weil dann klar ist, dass der Ernst der Lage nicht erkannt wird.“</p>



<h4 class="wp-block-heading">Approbationsverordnung anpassen</h4>



<p>Mindestens so wichtig wie der Abbau der überbordenden Bürokratie sei die Anpassung und Erweiterung der Inhalte des Studiums. Die junge Tierarztgeneration müsse das Handwerkszeug erhalten, um in der Selbständigkeit souverän zu bestehen. Die Ergänzung von Inhalten in puncto Ökonomie und Kommunikation sei dazu unerlässlich und dem zuständigen Bundeslandwirtschaftsminsiterium (BMEL)  in Abstimmung von Fakultäten, Bundestierärztekammer und bpt für die Novelle der Tierärztlichen Approbationsverordnung (TAppV) vorgeschlagen worden. Moder: “Geben Sie Gas bei der TAppV-Novelle, damit unsere Studentinnen und Studenten noch besser ausgebildet werden!“</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bessere Bezahlung wichtig</h4>



<p>Ein weiterer wesentlicher Baustein für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Tiermedizin ist ein steigendes Vergütungsniveau für Tierärzt:innen und Tiermedizinische Fachangestellte. Dafür sorgt die vor gut einem Jahr in Kraft getretene Gebührenerhöhung für tierärztliche Leistungen und die strukturelle Überarbeitung der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT). Dies hat bei den Tierhalter:innen sowie Tierhalterverbänden für Ärger und Protesten gesorgt, wobei es vor allem die Pferdetierärzt:innen getroffen hat. “ausgerechnet die Kolleginnen und Kollegen aus der Pferdepraxis mit voller Wucht getroffen hat, also die Gruppe, die seit vielen Jahren mit vollem Einsatz, bei vergleichsweise schlechter Bezahlung, ihren immer anspruchsvolleren Kunden bei Tag und Nacht zur Verfügung steht. “So etwas motiviert nicht, schon gar nicht unsere junge Generation. Im Gegenteil!“, so Moder und fordert mehr Honorierung der tierärztlichen Arbeit.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Flexiblere Arbeitszeitregeln erlauben</h4>



<p>Zudem brauche es mehr Flexibilität beim Arbeitszeitgesetz, um den Kollaps der Notdienstversorgung in den nächsten Jahren zu verhindern. Er fordert deshalb erneut die Umsetzung des modernen europäischen Arbeitszeitgesetzes, welches eine Wochenarbeitszeit vorsieht und vor allem mehr Flexibilität bei der starren elf Stunden Ruhezeitregelung ermöglicht.</p>



<p>Gleichzeitig kündigte er mehr Unterstützung der freien niedergelassenen Praxen durch den Verband an, da diese “das Rückgrat unseres Verbandes und Garant für die Zukunft unseres Berufes” sind. Mit Hinblick auf den immer größeren Frauenanteil im tierärztlichen Beruf (70 %) forderte Moder mehr politische Unterstützung, z.B. in Form eines besseren Angebots bei der Kinderbetreuung und einer zeitgemäßen Gleichstellung von Angestellten und Selbständigen beim Mutterschutz.</p>



<p><a href="https://www.tieraerzteverband.de/bpt/presseservice/meldungen/2024/2024_01_17_Neujahrsempfang.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Quelle: bpt</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tierarztverbände fordern Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes</title>
		<link>https://tierarztmangel.de/6-arbeitsbedingungen/tierarztverbaende-fordern-flexibilisierung-des-arbeitszeitgesetzes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Held]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2023 12:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeitgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestierärztekammer (BTK)]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband praktizierender Tierärzte (bpt)]]></category>
		<category><![CDATA[Notdienst]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Notdienstberuf Tierarzt braucht Ausnahmen vom Arbeitszeitgesetz. Das fordern in einer gemeinsamen Erklärung die Bundestierärztekammer (BTK), der Bundesverband praktizierender Tierärzt (bpt) und 16 Landestierärztekammern von der Politik. Konkret soll die unverändert geltende Wochenhöchstarbeitszeit, flexibler auf die Wochentage verteilt werden dürfen und auch die Ruhezeiten (aktuell 11 Stunden) will man verändert sehen. Ein Beispiel: Zur Zeit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Notdienstberuf Tierarzt braucht Ausnahmen vom Arbeitszeitgesetz. Das fordern in einer <a href="https://www.tieraerzteverband.de/bpt/presseservice/meldungen/Dokumente/2023_09_26_Forderung-zum-Arbeitszeitsgesetz.pdf" data-type="link" data-id="https://www.tieraerzteverband.de/bpt/presseservice/meldungen/Dokumente/2023_09_26_Forderung-zum-Arbeitszeitsgesetz.pdf">gemeinsamen Erklärung </a>die Bundestierärztekammer (BTK), der Bundesverband praktizierender Tierärzt (bpt) und 16 Landestierärztekammern von der Politik. Konkret soll die unverändert geltende Wochenhöchstarbeitszeit, flexibler auf die Wochentage verteilt werden dürfen und auch die Ruhezeiten (aktuell 11 Stunden) will man verändert sehen.</p>



<p>Ein Beispiel: Zur Zeit sind laut Gesetz  acht bzw. maximal zehn Arbeitsstunden am Stück erlaubt; gefolgt von verpflichtenden elf Stunden Ruhezeit. Bei einer 12 / 12 Aufteilung (Arbeitszeit / Ruhezeit) liesse sich zum Beispiel ein 24-Dienst in einer Tierklinik mit zwei statt drei Tierärzt:innen abdecken. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Zentrale Punkte der Resolution</h4>



<p>Daher fordern die veterinärmedizinischen Organisationen folgende Änderungen zur Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes (Wortlaut):</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Umstellung von einer Tages-Höchstarbeitszeit auf eine Wochen-Höchstarbeitszeit mit einer flexiblen Verteilungsmöglichkeit der Arbeitsstunden</li>



<li>Eine damit verbundene Möglichkeit zur begrenzten Verkürzung vorgeschriebener Ruhezeiten</li>



<li>Definierte flexible Wochenend- und Feiertagsregelungen</li>
</ul>



<p>Wir fordern die Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung auf, die im Koalitionsvertrag<br>der Bundesregierung vereinbarte Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes aktiv<br>umzusetzen.<br>Nur so können gravierende strukturelle Probleme der tierärztlichen Versorgung in<br>Deutschland vermieden werden!<br>Nur so können angestellte und selbstständige Tierärztinnen und Tierärzte den<br>tierärztlichen Notdienst aufrechterhalten!<br>(<a href="https://www.tieraerzteverband.de/bpt/presseservice/meldungen/Dokumente/2023_09_26_Forderung-zum-Arbeitszeitsgesetz.pdf" data-type="link" data-id="https://www.tieraerzteverband.de/bpt/presseservice/meldungen/Dokumente/2023_09_26_Forderung-zum-Arbeitszeitsgesetz.pdf">Volletext der Resolution</a>)</p>



<h4 class="wp-block-heading">Begründung der Verbändeforderung</h4>



<p>Der <a href="https://www.tieraerzteverband.de/bpt/presseservice/meldungen/2023/2023_09_26_Stellungnahme-AZG.php" data-type="link" data-id="https://www.tieraerzteverband.de/bpt/presseservice/meldungen/2023/2023_09_26_Stellungnahme-AZG.php">bpt begründet die Verbändeforderungen</a> wie folgt:</p>



<p>Tiergesundheit und damit Tierschutz in der Landwirtschaft wie im Kleintier- und Pferdebereich sind nur möglich, wenn genügend Tierärztinnen und Tierärzte zur Behandlung erkrankter oder verletzter Tiere zur Verfügung stehen. Der Fachkräftemangel macht aber auch vor derTierärzteschaft nicht halt. Deshalb ist die flächendeckende tiermedizinische Versorgung,besonders im Not- und Nachtdienst, akut gefährdet.</p>



<p><strong>Tierärztemangel wächst seit Jahren.</strong><br>Bereits seit Jahren weist der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) die Bundespolitik auf das Problem hin und macht Vorschläge, wie der Entwicklung effektiv begegnet werden kann. Die Gründe für den Mangel sind ebenso vielfältig wie die Stellschrauben an denen gearbeitet werden muss: Dazu zählen veränderte Auswahlverfahren fürs Tiermedizinstudium, veränderte Studieninhalte, die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für angestellte wie selbstständige Tierärztinnen und Tierärzte und eine dringend benötigte Entbürokratisierung des Berufsalltags. Alle diese Prozesse brauchen aber Zeit, die nicht mehr gegeben ist.</p>



<p><strong>Handeln, und zwar jetzt</strong><br>Vielmehr ist jetzt sofortiges Handeln nötig, um zu verhindern, dass sich bislang noch vereinzelte Berichte zu nicht behandelten Tieren in den nächsten Monaten zu einem Flächenbrand entwickeln. Vor allem das starre Arbeitszeitgesetz verbietet es Tierärztinnen und Tierärzten Arbeitsstunden flexibel einzusetzen und damit ihren berufsrechtlichen Verpflichtungen nachzukommen.<br>Der bpt fordert daher gemeinsam mit der Bundestierärztekammer (BTK) und den Landestierärztekammern die Bundesregierung auf, als Sofortmaßnahme das Arbeitszeitgesetz endlich zu flexibilisieren, um kranke und verletzte Tiere auch weiterhin jederzeit und flächendeckend tierärztlich versorgen zu können. Es ist nicht einzusehen, dass die Bundesregierung bei dieser Frage dem Staatsziel Tierschutz keine Beachtung schenkt.</p>



<p><strong>Sofortmaßnahmen</strong><br>Konkret fordert die Tierärzteschaft eine gesetzliche Umstellung von einer Tages-<br>Höchstarbeitszeit auf eine Wochen-Höchstarbeitszeit. Zusätzlich fordern bpt und BTK eine flexible Verteilbarkeit von Arbeitsstunden und damit einhergehend eine begrenzte Verkürzung vorgegebener Ruhezeiten sowie flexible Wochenend- und Feiertagsregelungen.<br>Nur so kann sichergestellt werden, dass angestellte und selbstständige Tierärztinnen und<br>Tierärzte den tierärztlichen Notdienst aufrechterhalten!</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Die Forderung der Verbände findet sich auch in Presseberichten – einige Beispiele:</p>



<p>Meldung des dpa-Landesdienstes Hessen – in mehreren Medien erschienen, z.B.<br><a href="https://www.fr.de/hessen/tieraerztemangel-sorgt-fuer-probleme-in-notdienst-versorgung-zr-92539972.html" data-type="link" data-id="https://www.fr.de/hessen/tieraerztemangel-sorgt-fuer-probleme-in-notdienst-versorgung-zr-92539972.html">Frankfurter Rundschau</a><br><a href="https://www.main-echo.de/region/rhein-main-hessen/tieraerztemangel-sorgt-fuer-probleme-in-der-notdienst-versorgung-art-8039289" data-type="link" data-id="https://www.main-echo.de/region/rhein-main-hessen/tieraerztemangel-sorgt-fuer-probleme-in-der-notdienst-versorgung-art-8039289">Main-Echo</a><br><a href="https://www.giessener-allgemeine.de/giessen/vorstellungen-wie-aus-einer-netflix-serie-92523418.html">Interview in der Gießener Allgemeinen</a> mit Hessen Tierärztekammerpräsidentin Prof. Sabine Tacke<br><a href="https://www.topagrar.com/management-und-politik/news/tieraerztemangel-experten-wollen-arbeitszeitregeln-lockern-aw-13489371.html" data-type="link" data-id="https://www.topagrar.com/management-und-politik/news/tieraerztemangel-experten-wollen-arbeitszeitregeln-lockern-aw-13489371.html">Bericht auf Topagrar</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>


<div class="taxonomy-post_tag wp-block-post-terms"><span class="wp-block-post-terms__prefix">Schlagworte: </span><a href="https://tierarztmangel.de/schlagwort/arbeitszeit/" rel="tag">Arbeitszeit</a><span class="wp-block-post-terms__separator">, </span><a href="https://tierarztmangel.de/schlagwort/arbeitszeitgesetz/" rel="tag">Arbeitszeitgesetz</a><span class="wp-block-post-terms__separator">, </span><a href="https://tierarztmangel.de/schlagwort/bundestieraerztekammer-btk/" rel="tag">Bundestierärztekammer (BTK)</a><span class="wp-block-post-terms__separator">, </span><a href="https://tierarztmangel.de/schlagwort/bundesverband-praktizierender-tieraerzte-bpt/" rel="tag">Bundesverband praktizierender Tierärzte (bpt)</a><span class="wp-block-post-terms__separator">, </span><a href="https://tierarztmangel.de/schlagwort/notdienst/" rel="tag">Notdienst</a></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Der Nachwuchs fehlt&#8220; – besonders bei Nutztierpraktikern</title>
		<link>https://tierarztmangel.de/nachrichten/der-nachwuchs-fehlt-besonders-bei-nutztierpraktikern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Held]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Sep 2023 12:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband praktizierender Tierärzte (bpt)]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentationspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Nutztierpraktiker]]></category>
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					<description><![CDATA[„Die flächendeckende tierärztliche Versorgung wird, wenn das alles so bleibt, schon bald nicht mehr gewährleistet werden können“, prognostiziert der Geschäftsführer des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt), Heiko Färber, in einem Artikel des QS-Magazins &#8218;qualitas&#8216;: „Wenn aber kranke oder verletzte Tiere wegen mangelnder tierärztlicher Kapazitäten nicht mehr adäquat behandelt werden können, ist das eindeutig tierschutzrelevant.“ Der Artikel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Die flächendeckende tierärztliche Versorgung wird, wenn das alles so bleibt, schon bald nicht mehr gewährleistet werden können“, prognostiziert der Geschäftsführer des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt), Heiko Färber, in einem <a href="https://www.q-s.de/services/files/downloadcenter/10-publikationen/QS-Magazin_qualitas-Beitrag-Der-Nachwuchs-fehlt.pdf" data-type="link" data-id="https://www.q-s.de/services/files/downloadcenter/10-publikationen/QS-Magazin_qualitas-Beitrag-Der-Nachwuchs-fehlt.pdf">Artikel des QS-Magazins &#8218;qualitas&#8216;</a>: „Wenn aber kranke oder verletzte Tiere wegen mangelnder tierärztlicher Kapazitäten nicht mehr adäquat behandelt werden können, ist das eindeutig tierschutzrelevant.“</p>



<p>Der Artikel beschreibt vor allem die wachsenden Sorgen und Probleme der Nutztierhalter angesichts der stetig sinkenden Zahl der Nutztierpraktiker. qualitas schreibt:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Die Entwicklung war absehbar und ist dramatisch: In den vergangenen 10 Jahren ist die Zahl der Nutztierärztinnen und -ärzte um fast 40 Prozent gesunken. Im Jahr 2021 praktizierten von insgesamt rund 12.000 niedergelassenen Tierärztinnen und Tierärzten in Deutschland noch etwas mehr als 1.000 ausschließlich an Nutztieren (einschließlich Pferden).</p>
<cite>qs-Magazin qualitas September 2023</cite></blockquote>



<p><br>Im Artikel äußert sich bpt-Präsident Dr. Siegfried Moder außerdem &#8222;erbost&#8220; darüber, &#8222;dass Tierärztinnen und Tierärzte mit immer mehr bürokratischen Aufgaben befasst werden – obwohl es immer weniger von ihnen gibt.&#8220; <br>Dieser immer größere Bürokratieaufwand gilt als abschreckend für den Tierarztnachwuchs. Moder hatte dies an anderer Stelle auch als &#8222;Mißtrauensbürokratie&#8220; bezeichnet, der sich junge Tierärzte nicht aussetzen wollten.</p>



<p><a href="https://www.q-s.de/services/files/downloadcenter/10-publikationen/QS-Magazin_qualitas-Beitrag-Der-Nachwuchs-fehlt.pdf" data-type="link" data-id="https://www.q-s.de/services/files/downloadcenter/10-publikationen/QS-Magazin_qualitas-Beitrag-Der-Nachwuchs-fehlt.pdf">QS-Magazin qualitas: Der Nachwuchs fehlt</a> (PDF) </p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>


<div class="taxonomy-post_tag wp-block-post-terms"><span class="wp-block-post-terms__prefix">Schlagwörter: </span><a href="https://tierarztmangel.de/schlagwort/bundesverband-praktizierender-tieraerzte-bpt/" rel="tag">Bundesverband praktizierender Tierärzte (bpt)</a><span class="wp-block-post-terms__separator">, </span><a href="https://tierarztmangel.de/schlagwort/dokumentationspflicht/" rel="tag">Dokumentationspflicht</a><span class="wp-block-post-terms__separator">, </span><a href="https://tierarztmangel.de/schlagwort/nutztierpraktiker/" rel="tag">Nutztierpraktiker</a></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tierarztmangel und Notdienst im Fokus der bpt-INTENSIV 2023</title>
		<link>https://tierarztmangel.de/nachrichten/tierarztmangel-und-notdienst-im-fokus-der-bpt-intensiv-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Henning]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2023 11:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband praktizierender Tierärzte (bpt)]]></category>
		<category><![CDATA[Notdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Praxismanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende haben sich in Bielefeld mehr als 1100 Tierärzt:innen auf der diesjährigen bpt-INTENSIV 2023 zusammengefunden. Das Thema „Der Notfallpatient“ wurde intensiv in Fachvorträgen und Fallbeispielen beleuchtet. Hinzu kamen 282 Tiermedizinische Fachangestellte und 71 Ausstellerfirmen. „Wir freuen uns sehr, dass wir in Bielefeld mit dem zweitbesten Kongressergebnis in der 30jährigen Kongressgeschichte wieder voll durchgestartet [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am vergangenen Wochenende haben sich in Bielefeld mehr als 1100 Tierärzt:innen auf der diesjährigen bpt-INTENSIV 2023 zusammengefunden. Das Thema „Der Notfallpatient“ wurde intensiv in Fachvorträgen und Fallbeispielen beleuchtet. Hinzu kamen 282 Tiermedizinische Fachangestellte und 71 Ausstellerfirmen. „Wir freuen uns sehr, dass wir in Bielefeld mit dem zweitbesten Kongressergebnis in der 30jährigen Kongressgeschichte wieder voll durchgestartet sind und die Teilnehmerzahlen endlich wieder Vor-Corona-Niveau erreicht haben“, erklärte bpt-Präsident Dr. Siegfried Moder. „Noch erfreulicher ist, dass die meisten Teilnehmenden, trotz Online-Angebot, vor Ort waren und sich im persönlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen und Expertinnen und Experten fortgebildet haben“, so Moder. </p>



<p>Im weiteren Fokus der zahlreichen Gespräche stand vorherrschend das Thema Tierarztmangel. Ursachen und Lösungswege, wie ein intensiviertes Praxismanagement und neue Praxismodelle, spezialisierte Praxen für Notdienste sowie die Neuorganisation von Notdienstringen wurden dabei diskutiert. Thema der kommenden bpt-INTENSIV (29.2.-3.3.2024) wird „Der schweratmige Patient“ sein. </p>



<p></p>



<p><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.tieraerzteverband.de/bpt/presseservice/meldungen/2023/2023_05_03_PM_bi23.php" target="_blank">bpt</a></p>
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